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Aar - Beratung und alternative Problemlösung Wien Tel.: 01 / 974 06 72 |
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Migräne ist beispielsweise ein typisches Zeichen für zuviel gestaute Kraft. Zu wenig Energie kann wiederum von Schüchternheit bis zu Impotenz für vieles verantwortlich sein. Gertraud List litt jahrelang an Depressionen: "Seit mein Lebensgefährte vor elf Jahren an Herzversagen gestorben ist, konnte ich mich nicht mehr erfangen", so die 63jährige. Die ehemalige Sozialarbeiterin gibt zu, dass sie alternativen Methoden gegenüber immer skeptisch war. "Aber Tabletten, Arztbesuche - es hat ja alles nichts genützt." Als sie von Gerhard Rudolph hörte, ließ sie sich auf einen Versuch ein. "Ich dachte: Nützt es nix, schad's nix." Die Energieübertragung hat sie gleich beim ersten Versuch "ganz stark gespürt". - "Nach jedem Mal hab' ich mich dann besser gefühlt. Ich hätt' das nie geglaubt ." Zwei bis drei Monate ließ sie sich behandeln, auch in Hypnose versetzen. Wobei die Hypnose bei Gerhard Rudolph keine medizinische ist, sondern eine Art Trance. In ihr will er dem Unterbewusstsein seiner Schäfchen einflüstern, was zu ändern ist. Gertraud List ist nach vier Monaten "als neuer Mensch" heimgegangen und ist das seit einem Jahr geblieben. "Meine Methoden wirken allerdings nicht bei jedem", sagt der metaphysische Berater klar, "Voraussetzung ist: Man muss wirklich wollen." Besonders bei Suchtproblemen sei die Bereitschaft des Betroffenen zur Mitarbeit von grundlegender Bedeutung. "Ich stelle keine medizinischen Diagnosen, ich kann den Arzt nicht ersetzen", sagt er. "Ich setze dort an, wo die Schulmedizin aufhört, oder begleite sie ". Für die Niederösterreicherin Elisabeth SCH. der letzte Strohhalm: "Ich hatte solche Angstzustände, dass ich mich nicht mehr aus dem Haus traute", erzählt die 49jährige Familienmutter aus NÖ. "Ich hab' alles probiert, konnte nur mehr mit schweren Medikamenten existieren. " Über eine Freundin erfuhr sie von dem "Mann mit den magischen Händen", beschloss, "das halt auch noch" zu versuchen. "Nach jeder Sitzung ist es mir besser gegangen. Und 16 Kilo hab ich auch noch abgenommen. Vorher hab' ich mich mit Diäten nur so rumgeschlagen."Gerhard Rudolph war eigentlich Innenarchitekt, bevor er vor fast 20 Jahren seinen Beruf an den Nagel hängte. "Ich hatte eine Vision", erzählt er. "Ich konnte eine Frau, die drohte an einem Hustenanfall zu ersticken, durch Suggestionskraft beruhigen und so retten. Genau das geschah dann wenig später auch wirklich. " Danach teilte man ihm "aus der anderen Welt" mit, dass dieser Art auch seine Berufung war. "Meine Eltern waren schon medial veranlagt. Ich hab erstmals als Kind Visionen gehabt und Dinge vorausgesehen. Mit 14 hab ich Freud gelesen, freiwillig. Ganz freiwillig kommen auch die Klienten in sein mystisch anmutendes Refugium in Wien-Wieden. 6:4 schätzt Rudolph, auch astrologisch bewandert, das Verhältnis von Frauen zu Männern. Partnerprobleme und zu viele Kilo stehen bei den weiblichen Hilfesuchenden an erster Stelle, während sich die Männer mehr Durchsetzungsvermögen wünschen. "Mit Energie allein ist es nicht immer getan. In vielen Fällen muss man versuchen, das Unterbewusstsein umzuprogrammieren." Lautet das negative Programm eines Menschen zum Beispiel: Ich kann nicht, dann wird er auch nicht können. "Er wird sich nichts zutrauen und immer mehr an Selbstbewusstsein verlieren."Der praktizierende Esoteriker sieht einen Teil der Prägung in der vorbestimmten, persönlichen Eigenart, einen Teil bestimmt durch die Eltern - "du kannst das eh nicht" - und einen Teil festgesetzt durch das soziale Umfeld. Für Beziehungen gilt das gleiche: "Die Bilder, die jemand von einem Mann oder einer Frau hat, bestimmen sein Partnerglück. Ist es ein falsches Bild, wird jede Liebe scheitern. Ebenso zählt das Bild, das jemand von sich selber hat. Fühl' ich mich hübsch und wertvoll, werde ich das für die anderen auch ausstrahlen und umgekehrt." Alles, was man unbewusst befürchtet, ruft man, so Gerhard Rudolph, geradezu herbei. "Ich denke, alle betrügen mich. Dann spüre ich das Gefühl, wie es ist, betrogen zu werden. Denken und Gefühl zusammen ergeben ein kompaktes Bild, das bestrebt ist, sich zu verwirklichen. Aber genauso kann man sich ein positives Bild schaffen. Mittels Autosuggestion, Hypnose oder auch Autogenem Training. Ein Wecker läutet. Gerhard Rudolph, privat mit einer Juristin liiert, springt auf der Alarm hat ihn an den ausgemachten Zeitpunkt erinnern sollen, einer Frau Energien zu schicken. Nicht bis nach Japan diesmal, nur bis nach Oberösterreich. Die Frau wünscht sich ein Kind und hofft auf die kosmische Hilfe von Meister Rudolph. M. Berger Gertraud L. 63, hält die Hände an die Stellen, wo sie Energie übertragen bekam.
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